Hier finden Sie einen Überblick über unsere Veröffentlichungen.

Immer wieder werden wir als Fachspezialisten zu Branchenthemen befragt, geben Interviews oder halten Fachvorträge auf Branchentagungen.
Zusätzlich veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Studien zu aktuellen Themen aus unseren Kernbranchen Medien, Versicherungen, IT/TK-Services und Gesundheitswirtschaft.

Einen komprimierten und aktuellen Überblick über fachspezifische Themen finden Sie in unseren Unterlagen „Einblick“ (Unternehmensberatung) und „Fokus“ (Personalberatung).


Zum 1. Februar 2012 wird Bernd Jung (51) Partner bei der SCHICKLER Unternehmensberatung. Der ehemalige AXA-Vorstand unterstützt SCHICKLER bereits seit März 2011 erfolgreich, insbesondere in der strategischen Weiterentwicklung mit den Schwerpunkten Verarbeitung, Organisation und IT von Versicherungen. Vor seinem Wechsel zu SCHICKLER war er als Vorstand im AXA Konzern zuletzt verantwortlich für das Ressort Kundendienst/COO.

Die SCHICKLER Beratungsgruppe verstärkt sich zum 1. Februar 2012 mit dem langjährigen Bertelsmann-Manager Matthias Schönwandt (46). Er wird als Partner sowohl in der Unternehmens- als auch in der Personalberatung für die strategische Weiterentwicklung des Klientenportfolios im In- und Ausland tätig werden

Die weltweiten Umsätze aus dem Handel via Facebook können aus heutiger Sicht von aktuell 5 Milliarden auf mehr als 17 Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 steigen. Der so genannte „F-Commerce“ bietet enorme Potenziale für Unternehmen. Chancen und Risiken des F-Commerce beleuchtet jetzt eine aktuelle Untersuchung der SCHICKLER Unternehmensberatung

„Die große Chance: Die Gewinner der Krise, ihre Produkte und ihre Vertriebswege„ ist der Titel des 5. FTD-Versicherungstages am 8. Februar 2012 im Grandhotel Schloss Bensberg, Bergisch-Gladbach. Die SCHICKLER Unternehmensberatung unterstützt den Versicherungstag als Hauptsponsor.

In der Zustelllogistik tickt eine Zeitbombe. Der Kostendruck wird sich in Zukunft verstärken. Doch Verlagen fällt immer schwerer, gute Zusteller zu finden. Der Niedriglohnsektor hat sich stark entwickelt und bietet zahlreiche Alternativen. Analysen zeigen, dass etwa 20% der Boten zu Konditionen arbeiten, die nicht mehr marktgerecht sind. Wenn es zu Fluktuationen kommt, können die Bezirke nicht mehr zu gleichen Konditionen – und leider meist auch nicht mit gleicher Qualität – besetzt werden.

Das Prospektgeschäft rückt in den Fokus, für die Anzeigenkunden und somit auch für die Verlagshäuser: Viele Kunden stellen ihre Werbestrategie auf Prospekte um, als Beilagen in der Tageszeitung, im Anzeigenblatt oder per Direktverteilung. Für die Verlage sinken nicht nur die Deckungsbeiträge, sie müssen sich auch noch gegen Konzerne wie die Deutsche Post und Arvato durchsetzen. Das Thema ist virulent, trotzdem haben viele Verlage noch keinen ganzheitlichen Blick auf dieses Geschäft und laufen Gefahr, Marktpotenziale zu verpassen.

Wie definiert sich zukünftig der tatsächlich relevante Markt von Medienunternehmen? Welches sind die wirklich gefährlichen Wettbewerber? Sollte man noch als reines Medienunternehmen auftreten, während Google, Facebook & Co. deutlich breiter aufgestellt sind? Diese und weitere Fragen standen im Fokus des SCHICKLER Strategieforums 2011. Über die Entwicklung der Medienbranche diskutierten rund 50 Top-Entscheider auf Einladung der SCHICKLER Unternehmensberatung Ende September im Hamburger Elb-Panorama.

Totgesagte leben länger. Dieses Sprichwort scheint auf die deutschen Regionalzeitungen zuzutreffen. Aber trotz hoher Gewinne ist die Stimmung in der Branche gedämpft. Denn die strukturellen Probleme sind geblieben. Stabile Gewinne, schrumpfende Märkte – die Lage scheint diffus. Wohin geht die Reise der deutschen Tageszeitungen? In einem Essay in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Werben & Verkaufen“ analysiert Rolf-Dieter Lafrenz, geschäftsführender Gesellschafter der SCHICKLER Beratungsgruppe, die aktuelle Marktsituation.

Die führenden Treiber der Internet-Ökonomie investieren massiv in Geschäftsmodelle und Technologien, die die Vernetzung von digitalen Anwendungen ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der SCHICKLER Unternehmensberatung. Die Berater von SCHICKLER untersuchten 250 Transaktionen, die von führenden Internet-Unternehmen wie Google, Facebook und Amazon sowie von Finanzinvestoren wie Sequoia Capital in den letzten zwei Jahren getätigt wurden.

Hamburg, 14.07.2011 - Die führenden Treiber der Internet-Ökonomie investieren massiv in Geschäftsmodelle und Technologien, die die Vernetzung von digitalen Anwendungen ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der SCHICKLER Unternehmensberatung. Die Berater von SCHICKLER untersuchten 250 Transaktionen, die von führenden Internet-Unternehmen wie Google, Facebook und Amazon sowie von Finanzinvestoren wie Sequoia Capital in den letzten zwei Jahren getätigt wurden.

Die Analysten der SCHICKLER Unternehmensberatung nahmen 250 Großinvestitionen im Online-Bereich von Google, Microsoft, Apple, Facebook und Amazon der letzten zwei Jahre unter die Lupe. Ein Blick auf die Investitionen während dieser Zeit zeigt: Google tut viel für seine Hegemonie im Suchmarkt und ist gleichzeitig bemüht, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Internet World Business befragte Rolf-Dieter Lafrenz, was deutsche Unternehmen von den amerikanischen Web-Investment-Profis lernen können.

Hamburg/Zürich, 1.7.2011 - Die Beratungsunternehmen SCHICKLER Unternehmensberatung, SMC Schmidt Management Consulting AG und Eder&Partner bilden zum 1. Juli 2011 ein wegweisendes Consulting-Bündnis. Der neue Zusammenschluss stellt sich der zunehmenden Dynamik der Finanzindustrie und sichert durch ihr langjährig aufgebautes Expertenwissen den Versicherungskunden optimale Leistungskompetenz im Beratungssektor.

Die Hamburg Media School (HMS) baut ihr Förderer-Netzwerk mit renommierten Partnern aus der Wirtschaft kontinuierlich weiter aus. Von der unmittelbaren Praxisnähe profitieren die Studierenden aus allen Fachbereichen. Einer der Förderer ist die SCHICKLER Unternehmensberatung, die sich auf die Beratung von Medienunternehmen spezialisiert hat.

Die Umsatzentwicklung mit Finanzprodukten war 2009, ein Jahr nach der Finanzkrise, nicht berauschend. Dr. Stephan Maier, Experte für den Bereich Versicherungsunternehmen und Finanzvertriebe bei der SCHICKLER Unternehmensberatung, zu der weiteren Entwicklung.

Das Staatsfernsehen, allen voran das ZDF, wollen und müssen endlich wieder jüngere Zuschauer gewinnen. Alexander Kahlmann, Experte für Medienunternehmen bei der SCHICKLER Unternehmensberatung, über die Strategie der staatlichen Fernsehanstalten.

Finanzvertriebe haben keine gute Presse. Nicht nur die Verbraucherschützer stehen den Finanzvertrieben skeptisch gegenüber. Auch der Unternehmensberater Dr. Stephan Maier von der SCHICKLER Beratung in Hamburg hält die Beratungsqualität für verbesserungsbedürftig.

"Das macht dann die Betriebsorganisation!" Diese Erwartung haben - mehr oder weniger explizit ausgesprochen - die meisten Versicherungsvorstände, wenn es darum geht, wer die Industrialisierung gestalten und die nächsten Umsetzungsschritte treiben soll. Dr. Stephan Maier und Malte Niemitz von der SCHICKLER Unternehmensberatung haben in einer Studie gemeinsam mit den Versicherungsforen Leipzig die Rolle und die Aufgaben der Betriebsorganisation (BO) im Zuge der Industrialisierung untersucht.

Die Auflagen der Tagespresse sind seit langem rückläufig, eine Trendwende ist nicht in Sicht: Viele Verlage stehen jetzt vor langfristigen Entscheidungen über Investitionen in Zeitungs-Druckauflagen. Rolf-Dieter Lafrenz, Geschäftsführer der SCHICKLER Unternehmensberatung, über Kostendruck, Investitionsentscheidungen und Produktionszeiten.

Immer mehr Vernetzung: Unternehmen, die Social Media Marketing (SMM) betreiben, werden ihre entsprechenden Budgets bis 2014 verdreifachen - teilweise zulasten der Online- sowie der klassischen Werbung. Bisher haben Social Media einen Anteil von 5,6 Prozent am Marketingbudget. Dies sind Ergebnisse einer Online-Umfrage der Hamburger Unternehmensberatung Schickler unter 150 Experten in deutschen Social-Media-Agenturen. Noch hinzuzurechnen sind Maßnahmen, die ohne explizites Budget umgesetzt werden - etwa von Mitarbeitern angelegte Fanpages - und Aktivitäten anderer Unternehmensbereiche, etwa PR und Personalrecruiting.

Jenseits aller Wachstumsphantasien und Hypes hat die SCHICKLER Unternehmensberatung eine faktische Bewertung der etablierten Geschäftsfelder im Internet vorgenommen. Die Berater von SCHICKLER haben für sieben größere Märkte die Entwicklung der Wachstumstreiber in 2010 analysiert und die Rentabilität der Märkte eingeschätzt. Das Ergebnis: Die Attraktivität zwischen den digitalen Geschäftsfeldern unterscheidet sich deutlich.

Jenseits aller Wachstumsphantasien und Hypes hat die SCHICKLER Unternehmensberatung eine faktische Bewertung der etablierten Geschäftsfelder im Internet vorgenommen. Die Berater von SCHICKLER haben für sieben größere Märkte die Entwicklung der Wachstumstreiber in 2010 analysiert und die Rentabilität der Märkte eingeschätzt. Das Ergebnis: Die Attraktivität zwischen den digitalen Geschäftsfeldern unterscheidet sich deutlich.

Aufgrund rückläufiger Auflagenzahlen, der zunehmenden Verschiebung der Werbebudgets in die digitale Welt und wachsender Konkurrenz durch Unternehmen wie Google, Deutsche Post und Telegate suchen immer mehr Zeitungshäuser den Schulterschluss. Am häufigsten tun sich die Verlage in der Werbevermarktung zusammen.

Der ehemalige Vorstand der AXA Versicherung Bernd Jung (50) steigt im März 2011 bei der SCHICKLER Unternehmensberatung ein und wird die strategische Expansion der SCHICKLER Unternehmensberatung in der Versicherungswirtschaft weiter vorantreiben.

Die SCHICKLER Personalberatung hat in ihrer aktuellen Vergütungsstudie für Medienvermarkter herausgefunden, dass dank erfolgsabhängiger Boni gute Werbeverkäufer mehr Gehalt als andere Medienarbeiter bekommen. Für Online Vermarkter gibt es sogar noch Luft nach oben. "Derzeit erleben wir einen Nachfrage-Boom für Kräfte in der Vermarktung", sagt Dr. Christoph Hartlieb, Geschäftsführer der SCHICKLER Personalberatung.

In der Versicherungswirtschaft wird wieder kräftig umgebaut und umstrukturiert: Mehr als zwei Drittel haben als Folge der Finanzkrise ein Kostensenkungsprogramm aufgelegt oder planen es. Dies ist eines der Ergebnisse einer Befragung der Beratungsfirma SCHICKLER in Zusammenarbeit mit der Financial Times Deutschland (FTD) unter 348 Versicherungsmanagern, die am Donnerstag auf einer Fachkonferenz vorgestellt wurde.

Die SCHICKLER Personalberatung hat in ihrer aktuellen Vergütungsstudie für Medienvermarkter herausgefunden, dass dank erfolgsabhängiger Boni gute Werbeverkäufer mehr Gehalt als andere Medienarbeiter bekommen. Für Online Vermarkter gibt es sogar noch Luft nach oben. "Derzeit erleben wir einen Nachfrage-Boom für Kräfte in der Vermarktung", sagt Dr. Christoph Hartlieb, Geschäftsführer der SCHICKLER Personalberatung.

Noch gibt es knapp 100 Lebensversicherer in Deutschland. Aber "es wird eine Schrumpfkur geben", ist sich Dr. Stephan Maier, Geschäftsführer der SCHICKLER Unternehmensberatung sicher. Gesellschaften werden in Konzernen konsolidiert oder an andere Gesellschaften verkauft. Nicht wenige werden das Neugeschäft einstellen, weil sie nicht mehr konkurrenzfähig sind. Sieben Lebensvericherer haben diesen Weg bereits gewählt.

2011 ist das Jahr der Entscheidungen. Es wird entschieden, wie die Solvency-II-Regeln aussehen sollen, welche Regelungen künftige Finanzkrisen abwehren sollen und am wichtigsten: die Unternehmen müssen entscheiden, welche Konsequenzen Sie aus der Finanzkrise ziehen. Beim 4. FTD-Versicherungstag wurde schnell klar, dass die Versicherungsentscheider künftig mehr Wagnisse eingehen müssen als bisher. Hoher Kostendruck und schärfere Regeln werden zu Konkurrenz in der Branche führen.

Unter diesem Thema diskutierten Vertreter verschiedener Medienhäuser und Lokalzeitung sowie Rolf-Dieter Lafrenz, Geschäftsführer der SCHICKLER Unternehmensberatung auf dem Lokaljournalismusforum 2011 in Waiblingen.

Welche Themen müssen Vertriebsleiter im Jahr 2011 im Blick behalten? Das hat dnv Rolf-Dieter Lafrenz gefragt. Antworten gibt der geschäftsführende Gesellschafter der SCHICKLER Unternehmensberatung in diesem Gastbeitrag.

Eine neue Publikation zum Thema "Entwicklungspotenzial der Personalberatung" ist erschienen. Der Autor Markus Böhler, Geschäftsführer der SCHICKLER Personalberatung, stellt ein Leistungsangebot dar, mit dem sich die Personalberatung zu einer integrierten Beratung für die Führungsorganisation entwickeln kann.

Die IT bietet herausragende Chancen. Sie ist Motor des weltweiten Wachstums und Schlüssel-Industrie für den Standort Deutschland. Nachwuchs-Führungskräfte und Top Performer können hier schneller durchstarten als in anderen Branchen. Der Job als Strategie-Berater für IT gilt als besonderer Karriere-Turbo. Die Mitarbeiter-Zeitung "Fokus" sprach mit Niels Fischer, Partner in der SCHICKLER Unternehmensberatung und verantwortlich für das Geschäftsfeld IT, über das Berufsfeld des Unternehmensberaters mit IT-Schwerpunkt.

Standardisierung und Stabilisierung von Steuerungsprozessen: Standardisierung zielt auf die Stabilisierung der Ergebnisqualität und die Optimierung der Prozesskosten. Diese Ergebnisse lassen sich nicht nur für die Massenprozesse im Betriebsbereich, sondern auch für komplexe Steuerungs- und Unterstützungsprozesse erreichen.

Begrenzte IT-Kapazitäten sind die größte Hürde für Versicherer bei der Standardisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Standardisierungs- und Automatisierungspotenziale bei Geschäftsprozessen sind in vielen Bereichen wie bspw. Vertriebsunterstützung, Kundenservice und Administration noch nicht ausgeschöpft. Aber der Grad der Umsetzung dieser Potenziale ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Begrenzte IT-Kapazitäten sind die größte Hürde für Versicherer bei der Standardisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Standardisierungs- und Automatisierungspotenziale bei Geschäftsprozessen sind in vielen Bereichen wie bspw. Vertriebsunterstützung, Kundenservice und Administration noch nicht ausgeschöpft. Aber der Grad der Umsetzung dieser Potenziale ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Hamburg - Am 29. September 2010 trafen sich auf Einladung der SCHICKLER Unternehmensberatung über 40 CEOs deutscher und schweizer Medienunternehmen in Hamburg zum diesjährigen SCHICKLER Strategieforum. Das Thema des Forums war „Strategieentwicklung in Medienunternehmen“.

Unter dem Motto „Gemeinsam stark“ haben im vergangenen Krisenjahr zahlreiche Verlage den Schulterschluss mit Wettbewerbern gesucht. Die Relevanz solcher Bündnisse wird in Zukunft noch deutlich zunehmen, davon gehen 70 Prozent der Printmanager aus. Lediglich 3 Prozent glauben, dass die Zahl zwischenbetrieblicher Kooperationen konstant bleibt, 27 Prozent rechnen mit einem moderaten Anstieg. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die die Unternehmensberatung SCHICKLER im Auftrag des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) durchgeführt hat.

In Praxi, die Alumni-Organisation der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU), spricht mit Rolf-Dieter Lafrenz, Absolvent der WHU und geschäftsführender Gesellschafter der SCHICKLER Unternehmensberatung, über die Hidden Champions der Unternehmensberatung als Berufsfeld für Top-Absolventen.

Wie Zeitungsverlage mit Publikationen für spezielle Zielgruppen dem Reichweitenschwund und der Anzeigenkrise trotzen wollen. Die Strategie der Verlage erklären Experten aus der Medienbranche u.a. Alexander Kahlmann, Partner der SCHICKLER Unternehmensberatung.

Nach einem riesen Rückgang 2009 stieg die Zahl der Stellenangebote für Kommunikationsprofis im ersten Halbjahr 2010 deutlich an. Vor allem Medienhäuser holen sich oft das Wissen aus anderen Branchen.

Die SCHICKLER Personalberatung, Spezialist für Medien- und Onlineunternehmen, analysiert in ihrer aktuellen Vergütungsstudie erstmals die Gehälter in deutschen Zeitungsverlagen. Das Ergebnis: Insbesondere in größeren Verlagen wird noch gut bezahlt.

Die SCHICKLER Personalberatung, Spezialist für Medien- und Onlineunternehmen, analysiert in ihrer aktuellen Vergütungsstudie erstmals die Gehälter in deutschen Zeitungsverlagen. Das Ergebnis: Insbesondere in größeren Verlagen wird noch gut bezahlt.

Die Diskussion rund um die Entwicklung und Beurteilung von Kooperationen und Fusionen im Zeitungswesen drehen sich zunehmend um einen Punkt bzw. zwei Fragestellungen. Welche diese sind, erklärt Alexander Kahlmann, Geschäftsführer der SCHICKLER Unternehmensberatung, in seinem Kommentar aus der Insider-Perspektive.

Die IT am Münchner Flughafen ist bereits nach ISO 20000 zertifiziert, Prozesse an ITIL ausgerichtet. Jetzt will CIO Michael Zaddach die Tool-Landschaft fürs IT Service Management entrümpeln. Das Programm "ITSM 2020" soll außerdem die Kommunikation mit den Kunden verbessern. Grundlage ist eine neuartige Analyse, die den Status von Business Alignment und Professionalität der IT bestimmte.

Lokale und regionale Abo-Zeitungen haben ein schlechtes Anzeigenjahr hinter sich. Für 2010 hoffen sie auf Stabilisierung der Lage. Laut Alexander Kahlmann, Geschäftsführer der SCHICKLER Unternehmensberatung, ist eine Trendwende erkennbar.

Die Industrialisierung der Versicherungsbranche schreitet weiter voran. Sie ist gekennzeichnet durch eine systematische Verbesserung von Kostenquoten und Kundenservice, eine stärkere Prozessorientierung und die Reduktion von Komplexität.

Die IT in Versicherungsunternehmen steht auch in diesem Jahr wieder in einem schwierigen Spannungsfeld zwischen neuen Regulierungsvorschriften, intensiverem Kunden- und Kostenwettbewerb und dem Einsatz prozessunterstützender Komponenten.

Die IT in Versicherungsunternehmen steht auch in diesem Jahr wieder in einem schwierigen Spannungsfeld zwischen neuen Regulierungsvorschriften, intensivem Kunden- und Kostenwettbewerb und dem Einsatz prozessunterstützender Komponenten.

Wenn Beratungsunternehmen Zeitungsverlage umbauen, sind viele Besonderheiten zu beachten. Denn die Medien bleiben eine ganz besondere Branche, so Rolf-Dieter Lafrenz von der SCHICKLER Unternehmensberatung.

Nach einem schwierigen Jahr 2009 erwarten die deutschen Unternehmensberater im laufenden Jahr wieder ein anziehendes Projektgeschäft. Die SCHICKLER Beratungsgruppe kann aufgrund ihrer besonderen Spezialisierung in verschiedenen Fachgebieten trotz schlechter Wirtschaftslage keinen Negativtrend feststellen.

Die Personalsteuerung in Versicherungsunternehmen steht vor der Herausforderung der konkurrierenden Ziele Produktivität und Qualität.

Die Vorstände der deutschen Versicherungen schätzen die Zukunft der Honorarberatung verhalten ein. So lautet ein Ergebnis aus der Studie der Schickler Unternehmensberatung zur Perspektive der Honorarberatung, an der über 50 deutsche Versicherungen teilnahmen. Die Mehrheit der Versicherungen glaubt nicht, dass sich die Beratungsqualität für den Kunden steigert, so die Ergebnisse der Schickler-Studie.

Die Honorarberatung wird das bestehende Provisionssystem nach Ansicht deutscher Versicherungsmanager nicht ablösen. Das ergab eine Umfrage der Unternehmensberatung SCHICKLER und der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit der FTD.

Der Verkauf von Versicherungen wird für den Kunden nur besser, wenn die Qualifikation der Vermittler erhöht wird. "Die Art der Bezahlung des Vermittlers bringt dem Kunden keinen wesentlichen Vorteil", meint Dr. Stephan C. Maier, Partner der SCHICKLER Unternehmensberatung, am Rande des FTD-Versicherungstages.

Professionell gemanagte Projekte allein garantieren keinen Erfolg. Obwohl viele Projekte professionell durchgeführt werden, bleibt der erwartete Nutzen in der Praxis oft aus.

Um Kosten in Verlagen zu senken, werden Redakteure vermehrt über Zeitarbeitsfirmen angeheuert. Das Einsparungspotenzial ist enorm. Der Posten Personal, so SCHICKLER-Geschäftsführer Rolf-Dieter Lafrenz, liege bei 30 bis 40 Prozent der Gesamtkosten, plus jährliche Tariferhöhungen zwischen einem und drei Prozent. „Wo sonst kann ein Verlag heute noch solche Beträge einsparen?“ Für ihn ist die Stoßrichtung klar: „Das Ausgründen und Outsourcen wird weitergehen."

Die Situation im Vertrieb wird u.a. geprägt durch die Herausforderung, im Spannungsfeld zwischen steigenden (gesetzlichen) Anforderungen und sinkenden Preisen gut positioniert zu sein.

Der ehemalige Partner der Personalberatung Kienbaum und ausgewiesene Gesundheitsmarktexperte Dr. med. Olaf Amblank (39) ist seit Anfang 2010 Geschäftsführer bei der SCHICKLER Personalberatung mit Sitz in Hamburg und München.

"In den kommenden Jahren ist eine deutliche Zunahme an Fusionen und sehr engen Kooperationen - über einen weiten Teil der Wertschöpfungskette - sowohl innerhalb von Verlagsgruppen als auch zwischen unabhängigen Verlagen zu erwarten", so Alexander Kahlmann, Geschäftsführer der SCHICKER Unternehmensberatung, zu den Ergebnissen der gerade veröffentlichten Studie.

Die Medienkrise ist allgegenwärtig, Anzeigenumsätze brechen ein und Auflagen sinken. Auch wenn die Konjunktur sich erholt, der Trend bleibt ungewiss. Es bleibt die Frage, wie sich der Strukturwandel in den Medien auf die Verlagsorganisationen auswirkt. Um diese Frage zu beantworten, befragte die SCHICKLER Unternehmensberatung die Top-Entscheider der deutschen Verlage. Überraschend einheitlich erwiesen sich deren Einschätzungen für die Zukunft. Über 70% der Vorstände und Geschäftsführer erwarten weiter sinkende Auflagen, dauerhaft niedrigere Anzeigenerlöse und deutlich niedrigere Umsatzrenditen.

Bereits zum 2. Mal untersuchte die SCHICKLER Personalberatung die Fluktuation in der deutschen Medienlandschaft. Die Fluktuationen in Zeitungs-, Zeitschriften- und Fachverlagen sowie in Online-Unternehmen, TV- und Radiosendern werden bereits seit über 2 Jahren erhoben.

Die SCHICKLER Personalberatung hat untersucht, wie sich die Finanz- und Wirtschaftskrise auf das Management von Medienunternehmen ausgewirkt hat.

Die SCHICKLER Personalberatung, Spezialist für die Vermittlung von Führungspositionen in Medienunternehmen, erfasst seit geraumer Zeit alle veröffentlichten Fluktuationen in Verlagen, Online-Unternehmen, TV- und Radio-Sendern. In der Medienkrise fragen sich viele Führungskräfte, wie sich die sinkende Umsätze und Auflagen auf die Sicherheit ihrer Jobs auswirkt. Die Studie der Schickler Personalberatung gibt Antworten auf diese Fragen.

Hamburg – Im Oktober 2009 trafen sich auf Einladung der SCHICKLER Unternehmensberatung zahlreiche Top-Entscheider aus deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen in Hamburg zum SCHICKLER Strategieforum: „Verlagsstrukturen der Zukunft“.

Aktuell stehen im Rahmen der Jahresplanung 2010 bei vielen Unternehmen die IT-Budgets wieder zur Überprüfung an. Meist wird eine erneute signifikante Senkung des Budgets erwartet. Über die Hälfte der bei einer Blitzumfrage der SCHICKLER Unternehmensberatung im Juli 2009 befragten CIOs geht von erneuten Kostensenkungen zwischen 10% und 15% aus.

Die Millimeter-Abrechnung mit Mengen-Rabattstafeln ist in die Jahre gekommen. Nun beschäftigt die Anzeigenleiter neue Modelle der Abrechnung

Versicherungsmanager zwischen dem Bedarf an externer Unterstützung und der Notwendigkeit, selbst Lösungen zu finden. Die SCHICKLER Unternehmensberatung hat ...

Laut einer aktuellen Umfrage der SCHICKLER Unternehmensberatung befürchten CIOs für das kommenden Jahr IT-Budgetkürzungen von bis zu 15 Prozent.

Als hätte man mit der Medienkrise nicht schon genug zu tun, kommt die globale Wirtschafts- und Finanzkrise gleich hinterher. Verlagsberater u.a. Rolf-Dieter Lafrenz verraten, ihr Rezept für harte Zeiten und sagen, was Verlage jetzt am dringensten anpacken sollten.

Interview mit Alexander Kahlmann, Partner der SCHICKLER Unternehmensberatung, zu der Zukunft der Printmedien.

Bereits im zweiten Halbjahr 2008 reagierten die Top-Entscheider der Medienbranche auf die Finanz- und Wirtschaftskrise.

Der Markt für IT-Services wird in 2009 stark geprägt sein durch die Forderung nach weiterer Leistungs- und Qualitätsverbesserung zu verringerten Kosten.

Vortrag von Alexander Kahlmann, Partner der SCHICKLER Unternehmensberatung

Dieser EINBLICK zeigt auf, vor welchen Herausforderungen die IT-Resssorts in 2009 stehen, welche Top-Themen entscheidend für den unternehmerischen Erfolg sind und welche Hebel hierfür gestellt werden müssen.

Die Krise zwingt zum Handeln: Auch der zweite Teil unserer Einblick-Serie befasst sich mit den Maßnahmen, sich als Verlag optimal auszurichten.

Die SCHICKLER Unternehmensberatung, Beratungsspezialist für Versicherungen, hat im Januar 2009 eine Studie über den Einsatz externer Berater in der deutschen Versicherungswirtschaft durchgeführt.

Am 13. Februar 2009 trafen sich ausgesuchte Top-Entscheider aus der Assekuranz, um auf dem Versicherungstag der Financial Times Deutschland und der SCHICKLER Unternehmensberatung über Probleme und Zukunftstrends der Branche zu diskutieren.

Eine 500-seitige "Schrankware" ist weder notwendig noch zielführend. Einige pragmatische Vereinbarungen reichen. Übersichtlich und flexiel, so wünschen sich die CIOs - und gleichzeitig Teilnehmer des SCHICKLER Round Tables - ihre IT-Governance.

Der Strukturwandel in den Fachmedien hat auch die Werbevermarktung erfasst. Die Kundenansprüche sind gestiegen, die Produktwelten und die gesamte Verkaufstätigkeit haben sich geändert.

Viel diskutiert und oft überfrachtet: IT-Governance ist keineswegs trivial, aber auch keine Raketenwissenschaft, so eine Diskussion unter CIOs beim Round Table der SCHICKLER Unternehmensberatung.

Wer sich von der IT-Governance ein Instrument zur direkten Kostensenkung erhofft, wird enttäuscht sein. In der Praxis überwiegen die strategischen, nicht die operativen Vorteile. Welche Vorteile dies sind, erklärt Dirk M. Trapp, Geschäftsführer der SCHICKLER Unternehmensberatung.

IT-Governance ist zurzeit ein bedeutsames, viel diskutiertes Thema in den führenden Fachpublikationen. Bis heute existieren unterschiedlichste Meinungen zum Nutzwert und damit auch zur Akzeptanz einer strukturierten IT-Governance in Unternehmen.

Wachstum im Markt der Fachinfomationen ist nur mit innovativen Produktkombinationen aus Print, E-Business und Services möglich.

Alle Statistiken zu Werbe- und Lesermärkte weisen in die gleiche Richtung: Die strukturellen Umsatzrisiken für Zeitungsverlage werden weiter zunehmen.

Logistikprozesse verlaufen wie der Patientendurchlauf selbst stets "quer" zu den Bereichsorientierten Organisationsstrukturen.

Starker Wettbewerbsdruck bei gleichzeitig gedeckeltem Erlössystem - das sind Faktoren mit denen die Leiter deutscher Krankenhäuser heute kämpfen müssen.

Aufbauend auf den Einblick zur vetrieblichen Positionsbestimmung beinhaltet dieser ein Vorgehensmodell zur Optimierung der Produkte, eine Bewertung der Tarife sowie Umsetzungsmaßnahmen im Vertrieb.

Nach einer Flaute zieht das Geschäft der Anzeigenerlöse wieder an, auch wenn die Situation schwieriger geworden ist.

Anforderungen, Möglichkeiten und ein systematisches Vorgehensmodell bei dem Einsatz eines Personalberaters zur Besetzung von klinischen Positionen, wie z.B. Chefarzt, Oberarzt, Facharzt und Assistenzarzt.

Durch die Erfahrungen aus Projekten und unsere Arbeit als spezialisierte Personalberatung zeigen wir Ihnen Möglichkeiten eines systematischen Vorgehens zur Besetzung von IT-Positionen.

Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmens-IT ist ein zentrales Ziel. Oft müssen sich die IT-Ressorts dem externen Wettbewerb stellen.

Zu unseren Leistungen und Erfahrungen als eine der führenden Beratungsgruppen für Medienunternehmen zählen auch Marktanalysen, Commercial Due Dilligences, Executive Search, Value Enhancement Programme und Post Merger Integration für Investoren im Medienbereich.

Die Gesundheitsreform bedeutet einen großen Einschnitt in das Geschäftsmodell der Privaten Krankenversicherer.

Tief vernetzt in der Fachverlagsbranche, eine profesionelle Methodik und das Gespür für Menschen: das sind Eigenschaften, die uns als Personalberatung auszeichnen.

Die Fachverlage blicken in eine ungewisse Zukunft. Das Marktpotenzial scheint zu stagnieren, die Konzentration der Branche nimmt zu und die Online-Medien führen zu neuen Geschäftsmodellen und Kundenerwartungen.

Dieser EINBLICK enthält wichtige Aussagen für Sie zu den Analysefeldern und dem Ablauf einer Commercial Due Diligence (CDD) und den besonderen Herausforderungen der Post-Merger Integration bei IT-Dienstleistern.

CRM hat allgemein zum Ziel, den Ertragswert der gesamten Kundenbasis langfristig zu optimieren. Aber wie sieht die konkrete Umsetzung aus? In unserem EINBLICK erfahren Sie Vorgehen, Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele.

Management-Audits sind ein wichtiger Baustein zur Positionsbestimmung im IT-Management und zur systematischen Personalentwicklung und -auswahl. Details zu Einsatzgebieten, Aufbau und Inhalten von Audits erläutert dieser Einblick.

Bei den erwarteten und realisierten Umsatzchancen im Bereich Online, sollten für eine erfolgreiche Umsetzung Online-Spezialisten eingesetzt werden.

Dieser EINBLICK gibt Ihnen einen Überblick unserer Leistungen für Private Krankenversicherer.

Bundesweite Vernetzung oder regionales Geschäft - Wohin entwickelt sich die Verlagspost? Welche Geschäftsmodelle sind bisher erfolgreich?

In dieser Studie werden IT-Strategien, die Nutzung externer IT-Dienstleister sowie IT-Trends im Hamburger Mittelstand ermittelt.

Eine Studie über die Entwicklung und die Zukunft der regionalen Tageszeitungen im deutschsprachigen Raum

Eine Studie über die UMTS-Medienstrategie in Mobilfunkunternehmen unter besonderer Berücksichtigung der Projekterfahrung bei dem Mobile Multimedia Anbieter Hutchison 3G Austria.

Thesen, Meinungen und Erkenntnisse über die Produktivität im Ausschließlichkeitsvertrieb von Versicherungen.
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